Ihr Moderator ist die Autorin Renate Hartwig




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Name:
WXXX ZXXXX (xx@xx.de)
Datum:Do 19 Apr 2007 15:42:12 CEST
Betreff:Rezepte
 Ich mußte heute in der Apotheke zum wiederholten Male feststellen, daß meine Frau und ich die billigen und billigsten Medikamente verschrieben bekommen, die der Markt hergibt.  Mein Arbeitgeber und ich zahlen seit 35 Jahren den Höchstbetrag monatlich in der gesetzlichen Krankenversicherung und meine Frau zahlt zusammen mit ihrem Arbeitgeber seit fast 40 Jahren ihren Beitrag.  Es will hier niemand etwas geschenkt, aber mit Billigangeboten abgespeist zu werden, ist langsam eine Zumutung  Es soll mir keiner erzählen, dass die Pharmaindustrie ihre riesigen Gewinne nur mit den Billigarzneien macht, sondern die teueren Medikamente werden ja auch verkauft und verschrieben. Ich möchte gerne gerne wissen, wer die verschrieben bekommt. Und die teueren Arzneien haben auch ihren Preis, mit, weil sie einfach besser und weiterentwickelt sind als die billigen. Das ist nun einmal Tatsache  Und die Mär, dass die Billigarzneien gleichwertig mit den teueren sind, nur weil Patente abgelaufen sind und Nachahmpräparate nun billig produziert werden können, kaufe ich keinem mehr ab.Mir hat ein Arzt, den ich beim Sonntagsdienst aufsuchte gesagt, es gibt für ihre Herzkrankheit viel bessere Mittel als sie  zur Zeit auf Rezept bekommen, doch an diese besseren Arzneimittel werden sie als Kassenpatient nie herankommen.Da hat der Mann vollkommen recht gehabt, weil ich heute zum Teil noch die selben Medikamente habe, wie vor sieben Jahren(zum Beispiel das wirklich billigste Ass 100 das es gibt. Aber es gibt auch bessere und daher teuere.   Wir wollen hier keine Sonderbehandlung, sondern wir wollen nur eine gute  Versorgung hinsichtlich der Medikamente für das Geld, das wir seit zig Jahren eingezahlt haben und einzahlen, und davon sind wir zu Zeit leider nicht überzeugt Und für die Billigversorgung nur Schuldzuweisungen von den Kassen an die Politik, von den Ärzten auf die Kassen und von der Pharmaindustrie wieder auf die Kassen usw. zu hören, akzeptieren wir nicht.   Freundliche Grüße W. Z.
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Name:
XXXXXX (xx@xx.de)
Datum:Mi 25 Apr 2007 14:37:42 CEST
Betreff:“Die veranschlagte Behandlungszeit für diesen Patienten ist abgelaufen!“
 Ich finde die Idee mit Ihrem Gesundheits-Forum zeitgemäß und zukunftsweisend. Meiner Einschätzung nach wird eine Vernetzung in Gesundheitsfragen so nicht funktionieren. Zu individuell ist der Beratungsbedarf. Welche Behandlung für den einen gut ist, kann für den anderen absolut falsch sein. Und das bekommen Ärzte nur im persönlichen Gespräch raus. Doch dies wird ja wie von Ihnen beschrieben: “Die veranschlagte Behandlungszeit für diesen Patienten ist abgelaufen!“ gerade verhindert. Bereits die Einführung der Praxisgebühr hat die Ärzte mit mehr Verwaltungsaufwand bestraft. Von einer Mutter, die nun um Kosten zu sparen, keinen Arzt mit ihren Kindern aufsucht, wollen wir lieber gar nicht reden. Früher haben arbeitslose Menschen nicht überlegen müssen, ob sie sich im Monat noch einen Arztbesuch leisten können.
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Name:
XXXXXX (xx@xx.de)
Datum:Do 26 Apr 2007 16:45:11 CEST
Betreff:"Die längere Lebenserwartung kostet mehr Geld" - Quelle: http://www.aerztezeitung.de/
  Ärzte Zeitung, 13.04.2007 (...) "Die längere Lebenserwartung kostet mehr Geld" Einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV zufolge werden die Gesundheitsausgaben weiter steigen BERLIN (ble). Die Politiker greifen bei ihrem Versuch, die Gesundheitsausgaben mit der Fokussierung auf Disease Management Programme (DMP), Integrierte Versorgung oder mehr Prävention in den Griff zu bekommen, zu kurz. Diese Ansicht vertritt Christian Weber, Leiter des Wissenschaftlichen Instituts des Verbandes der privaten Krankenversicherung PKV (WIP). (...) Zum Artikel: http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/04/13/068a0601.asp?cat Ärzte Zeitung Online ist die Internet-Ausgabe der Ärzte Zeitung. Hier finden Sie jeden Tag eine aktuelle Auswahl von Beiträgen aus Deutschlands einziger Tageszeitung für Mediziner. Die Ärzte Zeitung erscheint von Montag bis Freitag mit einer täglichen Auflage von rund 70 000 Exemplaren. Sie geht zum größten Teil an niedergelassene Allgemeinärzte und Internisten.
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Name:
XXXXXX (xx@xx.de)
Datum:Do 26 Apr 2007 17:04:35 CEST
Betreff:Rürup erwartet bald deutlich höheren Pflegebeitrag Quelle: http://www.focus.de/
 22.04.2007 Nach Ansicht des Wirtschaftssachverständigen Bert Rürup werden die Beiträge zur Pflegeversicherung bald wohl deutlich steigen. Die geplante Reform werde die Probleme der Alterung kaum lösen, sagte Rürup dem Magazin "Focus". Die sei "nicht nachhaltig". Die jüngere Generation werde stärker belastet als beim wünschenswerten Ausstieg aus der erst 1995 gestarteten Umlageversicherung. Als "sauberste und noch machbare Lösung" bezeichnete Rürup einen Systemwechsel. Dabei würden alle bis 1950 Geborenen im jetzigen System bleiben. Alle ab 1951 Geborenen würden ausscheiden und müssten eine kapitalgedeckte Pflegeversicherung abschließen. http://www.focus.de/politik/deutschland/private-pflegeversicherung_aid_54363.html
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Name:
Endres (endres-neu-ulm@t-online.de)
Datum:Di 01 Mai 2007 20:13:37 CEST
Betreff:Chronisch Kranke
 Chronisch Kranke waren schon immer finanziell im Nachteil bei Therapien und Arzneimitteln. Jetzt wird mit der Budgetierung auch die ärztliche Betreuung immer mehr eingeschränkt und mit der neuen Möglichkeit der Tarifwahl bei den gesetzlichen Krankenkassen wird wieder einmal deutlich gemacht, wie lästig diese doch sind.
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6


Name:
Hans-Dieter Keck (dieter-ulm@gmx.net)
Datum:Di 08 Mai 2007 21:59:05 CEST
Betreff:Gesundheit und Politik
 Es ist eine Schande, die Gesundheit sich nicht mehr leisten zu können. Es ist eine Unverschämtheit mit Billigmitteln abgespeisst zu werden. Anstatt die Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu lindern oder zu heilen, forcieren unsere Politiker eher das Motto: Leb lieber nicht so lange Mensch, du kostet uns sonst zuviel.
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Name:
Ingrid Sperber (Ingrid.Sperber@le24.de)
Datum:Do 10 Mai 2007 15:26:54 CEST
Betreff:Privatkassen wollen gegen Gesundheitsreform klagen
 09.05.2007 Zwei Monate nach dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform wird es nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" aller Voraussicht nach zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen der Privaten Krankenversicherung (PKV) und dem Staat über die Auslegung des Gesetzes kommen. Im Auftrag der PKV hatte eine Anwaltskanzlei Bund und Ländern ein Ultimatum bis zum vergangnen Freitag gestellt, der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rahmen der Kostenerstattung keine Tarife mit Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung oder Zweibettzimmerunterbringung zu erlauben. *** Zum Artikel: *** http://www.haz.de/politik/296879.html *** Politik Privatkassen drohen mit Klage (..) Vier Wochen nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform ist es zu einem schweren Konflikt zwischen dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und der Bundesregierung gekommen. (...)
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Name:
anonym (Mulle63@web.de)
Datum:Mo 14 Mai 2007 18:51:58 CEST
Betreff:Zweiklassenmedizin
 Endlich habe ich mal ein Forum gefunden, indem ich meinen Frust ablassen kann. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass unser Gesundheitssystem nicht mehr stimmt. Kassenpatienten werden den Privatpatienten nicht gleichgestellt. Sie bekommen bessere Behandlungen, bessere Medikamente und der Arzt nimmt sich für den Privatpatienten mehr Zeit. Es werden auch Untersuchungen gemacht, die meiner Meinung nach nicht sinnvoll sind und dem Arzt einfach Geld einbringen - mehr nicht. Leider ist es so, dass der Arzt nicht mehr auf den Patienten eingeht und man schneller wieder draußen ist, ohne dass man ihm eigentlich sagen konnte was man für Probleme hat. Den Ärzten sind ohnehin die Patienten am liebsten die nichts fragen und schweigend wieder gehen. Stellt man Fragen, reagieren sie genervt und lassen den Patienten oft stehen und gehen einfach. Auch nehmen manche Ärzte ihren Notdienst in keiner Weise ernst. Ich kann nicht verstehen, wenn man einen Arzt braucht (und sei es auch in der Nacht), dass dieser einfach nicht kommt und den Patienten in seiner Not alleine lässt - ich finde das läuft schon unter "Unterlassener Hilfeleistung" und wäre eigentlich ein Fall für die Ärztekammer. Nur wo fängt man an sich zu beschweren und wo soll man dann wieder aufhören. Es kann einfach nicht mehr so weiter gehen. Sicher auch die Ärzte haben ihre Probleme und ihnen geht es nicht mehr so gut wie früher - aber das kann doch nicht auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden. In jede Praxis in die man geht, wird man mit Zetteln überhäuft, in denen irgendwelche Untersuchungen angeboten werden die die Kassen nicht mehr bezahlen. Es wäre ja auch in Ordnung wenn man hier und da mal was selber zahlen müsste, aber wird man richtig aufgeklärt, sind denn manche Untersuchungen wirklich sinnvoll? Kein Wunder, dass sich die Patienten immer mehr von den Ärzten zurückziehen und zu Heilpraktikern und an anderen Menschen gehen und dort Hilfe suchen. Sie wollen einfach verstanden werden!!!! Ich habe schon ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht, als Patient und auch weil ich selber im medizinischen Bereich arbeite und finde so kann es einfach nicht mehr weitergehen. Ich bin entsetzt und total geschockt von dem was alles so abgeht und kann nur sagen, lasst euch nichts gefallen und wehrt euch!!!! Ich habe mein Vertrauen in die Ärzteschaft verloren!
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Name:
Maria XXXXXXX (MariaXXXX@gmx.de)
Datum:Mo 21 Mai 2007 14:17:57 CEST
Betreff:Ich kann die Ärzte schon verstehen und bin verunsichert.
 am 20.05.2007 18:37 Uhr schrieb MariaXXXX@gmx.de an patient-informiert-sich.de: Ich kann die Ärzte schon verstehen und bin verunsichert. Denn als ich mit meinem Rezept zur Apotheke ging und die mir seit Jahren verordneten Bisoprolol-Tabletten 5 mg holen wollte ( da ich an einem hohen Blutdruck leide ) wurde mir mitgeteilt, dass ich diese Tabletten auf Anordnung der Krankenkasse nicht mehr bekommen kann. Mir wurden stattdessen die Bisoprolol-Tabletten 5 mg TEVA N3 ausgehändigt. Diese habe ich nun 8 Tage eingenommen und jedesmal danach bekam ich STARK STECHENDE KOPFSCHMERZEN, VERMEHRTEN AUGENDRUCK und zudem bekam ich noch LEICHTE ZAHNSCHMERZEN. Dies konnte ich so nicht länger hinnehmen und bin wieder zu meinem Hausarzt, der mich seit vielen Jahren bestens betreut um mich zu informieren was ich nun tun soll. Maria XXXXXXX
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Name:
Dr. XXXXXXXX (Dr. XXXXXXXX@XXX.de)
Datum:Mo 21 Mai 2007 14:19:59 CEST
Betreff:Ein Beispiel um die Budgetierung zu verstehen.....
 am 20.05.2007 23:24 Uhr schrieb Dr. Max XXXXX@ t-online.de Ein Beispiel um die Budgetierung zu verstehen: Ein Familienhaus brennt, dazu benötigt der Feuerwehrkommandeur eine Menge von Löschwasser. Da eine Budgetierung eine bestimmte Wassermenge vorschreibt, müsste der verantwortlicher Feuerwehrverantwortliche die Löschaktion beenden ,da die budgetierte Wassermenge erreicht wurde. Die Wirtschaftlichkeit sei dadurch für laut Gesetz erfüllt. Da aber der Feuerwehrkommandeur nicht zusehen kann das Menschen verbrennen,befiehlt er auf eigen Verantwortung das Löschen weiter zu veranlassen. Nach erfolgter Rettungsaktion bekommt der Feuerwehrkommandeur eine dicke Rechnung die er anstandslos aus der eigenen Tasche bezahlen muß. Schließlich hat er gegen die staatlichen Vorschriften gehandelt. So ähnlich läuft es bei uns Ärzten. Wir haften mit unserem privaten Vermögen für das , was wir nach der medizienischen Kunst für notwendig halten und von der Politik abgelehnt wird. Ein anderes Beispiel: Es wird von Frau Ministerin Schmidt propagiert, an den Vorsorgeuntersuchungen noch mehr teilzunehmen. Dabei vergisst sie bewusst, dass bei der Blutabnahme nur Cholesterin, Blutzucker und Urin als Laborparameter untersucht wird und die Kasse nicht mehr bezahlt! Eine medizinische Prognose betreffend des Gesundheitszustandes des Patienten ist somit nicht möglich. Warum verheimlicht Frau Schmidt und die Krankenkassen dieses Vorgehen? Stellen Sie sich vor, sie fahren mit Ihrem Auto in die Werkstatt da der Kundendienst fällig ist. Der Meister teilt Ihnen mit das Auto sei fertig. Nun sind Sie vielleicht damit zufrieden. Aber sie fragen nach. Was haben sie untersucht oder getan? Antwort:"Den Reifendruck und den Stand des Kühlwassers haben wir überprüft. Das sei alles in Ordnung. Sie fragen nochmal nach. Wie ist es mit den Bremsbelägen oder mit der Kupplung oder Bremsflüssigkeit? Ja,dieses haben wir natürlich nicht nachgeprüft. Diese Untersuchung steht nicht in in der offiziellen Leistungen. Diese müssen Sie schon extra bezahlen. Wir werden immer mehr vom Staat und Krankenkassen kontrolliert. Wer kontrollirert aber die Politiker und ihre Arbeit ausser der Opposition? Wer ist der beauftragte für Qualitätsmenegement ( QM )im Gesundheitsministerium? Wer zertifiziert die Qualität der Gesundheitsministerin Frau Ula Schmidt und Ihrer Mitläufer? Wir Ärzte sind für die Qualitätsmenegement gesetzlich verpflichtet Wo bleibt der Patient als das Wichtigste in diesem Beruf? Sie als Patient bleiben Sie letzten Endes auf der Strecke. Sie sind ein Spielball der Politik un der Krankenkasse, Sie werden nicht ernstgenommen.Vorallem werden Sie als Patienten nie richtig und ausreichend informiert. Dies ist nicht die Aufgabe der Ärzte in der Praxis , sondern Aufgabe der Gesundheitsministerin und der Gesetzlichen Krankenkasse. Frau Schmidt müsste jede Woche vor dem Bildschirm erscheinen und über die unangenehmen Veränderungen in der Patientenbehandlung lückenlos aufklären. Die Politik und die Krankenkassen wollen zwischen uns Patienten und Ärzten einen Keil setzen, Unruhe stiften um von der Probleme von Frau Schmidt abzulenken. Wir Ärzte werden nur instrumentalisiert, prostituiert von der Politik!!! Wir Ärzte haben eine harte und lange Ausbildungszeit. Wir lernen nie aus. Aber Politiker können ohne fachspezifische Ausbildung alles bestens beurteilen und eine für diesen Beruf nicht qualifizierte Politiker eine riesen Verantwortung gegenüber 82 Millionen Menschen entscheiden. Könnten sie z.B. ohne Ausbildung von heut auf morgen als Feuerwehrkommandeur die Verantwortung für ein brennendes Wohnblock mit Menschen übernehmen ? Nein ,das kann nur ein Politikerin wie Frau Schmidt. Deshalb ist es für uns Patienten und Ärzte wichtig, dass wir zusammenhalten gegen die Politik,die uns auseinander dividieren will . Schliesslich sind wir aufeinander angewiesen. Nur so gewinnt man Vertrauen,Verständnis und Respekt voreinander. Dann können wir mehr Zeit füreinander haben und sind weiterhin bestens motiviert. Es tut einem Doktor seelisch gut, wenn er sieht , dass sein Bemühen um Therapieerfolg den Patienten zufriedenstellt. Dann sind wir alle zufrieden. So sollte es auch sein. Ich wünsche dieser Initiative viele informierte Patienten ! Dr. XXXXXXXX seit 22 Jahren Hausarzt
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