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Name:
Gabriele Bender (gabibender@hotmail.de)
Datum:Fr 30 Okt 2009 09:39:55 CET
Betreff:Zuzahlung bei Klinikeinweisung
 Mein mann (geb.: am 17.01.1957) ist seit letztem jahr arbeitslos und seit dem 1.Oktober 2009 krank. Er hat in der Sana-Klinik Bad-Wildbad/Schwarzwald eine neue Hüfte bekommen und ist zur Zeit in Reha. Wir waren am 17.08.2009 in der Sana-Klinik zur Vorstellung bzw. Anmeldung für einen OP-Termin. Bei der Anmeldung hatten wir eine Überweisung von einem Chirurgen aus Freudenstadt, an den uns unser Hausarzt überwiesen hatte.Dieser Chirurg hatte auch den Termin am 17.08.2009 mit der Sana-Klinik vereinbart. In der sanaklinik, bei der Anmeldung hieß es dann: mit dieser Überweisung kann dieser Besuch nicht abgerechnet werden. Wir sollten eien Überweisung von einem Orthopäden bringen, die das Datum des 17.08.2009 trägt. Außerdem mußte mein mann eine schriftliche Vereinbarung unterzeichnen, dass wenn er die Überweisung nicht einreicht, er die Rechnung privat bezahlen muss. diese schriftliche Vereinbarung hat er dann u.V. = unter Vorbehalt unterschrieben. Zu Hause habe ich bei der Krankenkasse angerufenund dort konnte mir die Sachbearbeiterin nicht sagen, warum dies so ist und ich könne die Rechnung bei der IKK Calw/Baden-Württemberg/Hessen einreichen. Unser hausarzt hatte, als wir zu hause waren die Praxis geschlossen und somit hätten wir selbst ncach einem Orthopäden suchen müssen der uns eine Überweisung für die Klinik, datiert auf den 17.08.2009 ausstellt.Dort hätten wir dann (trotz Quittung für das entsprechende Quartal) die 10.-€ Praxisgebühr bezahlen müssen, ganz abgesehen von den Benzinkosten und meinem Arbeitsausfall. (Mein Mann konnte ja nicht mehr auto fahren... Die Rechnung über 18.-€ ist nun bei uns eingegangen und ich habe sie bei der IKK Baden-Württemberg eingereicht. Die Bezahlung duerch die Krankenkasse wurde abgelehnt mit der Bemerkung, diese Rechnung bei ser Steuererkärung einzureichen oder eine Zusatzversicherung abzuschließen, bei der ein Teil der Rechnung zurückerstattet werden kann... In der Zwischenzeit hat eine Dame von der IKK Pforzheim angerufen und wollte meinen mann sprechen, wie es ihm gingen.....dort wusste niemand, dass er schon operiert und in der Rehaklinik ist...... Uns geht es nicht um die 18.-€, die nisnd längst bezahlt!!!!!Aber wir dind der Meinung, dass solche paradoxen Anrufe (Ikk Pforzheim) und Verwaltungsumstände eben die Kosten der Krankenkassen ind die Höhe treiben. Genauso wie der Ärger den die Patienten (tragen ungemein zur Genesung bei)haben und der Aufwand des Kninikpersonals, die bestimmt besseres zutun haben asl wegen solcher, nicht nachzuvollziehender, unsinniger Verwaltungsvorschriften ihre Zeit verbringen. Auch das sind Kosten die für den Patienten bzw. die Kunden der Kraneknkassen eingespart werden können!!!!!! Wir fühlen uns schikaniert ob dieser unsinnigen Bürokratie der krankenkassen!!!!! da sich der größte Teil der Bürger sowieso gesetzlich versichern muß/wird, verstehen wir nicht wie die Krankenkassen mit den Beiträgen(unseres schwer verdienten Geldes durch solche unsinnigen Anrufe, siehe Dame aus Pforzheim,Webung in Funk und Fernsehen und unsinnigen Verwaltungsvorschriften) der versicherten umgehen. Jeder freie Unternehmer würde wegen mutwilligem Bankrott zur Rechenschaft gezogen werden. Er könnte auch nicht dei Beiträge erhöhen, denn dann hätte er keine Kunden mehr...Aber das ist ja Gesetz!!!!!!! Solche Kosten und der Ärger die uns (und vielen Menschen mehr)durch solche unsinnigen Vorschriften, Gesetze und Verwaltungsregelungen wntstehen, sehe ich als Nötigung an. Glauben sie uns: Auch wenn es "nur" 18.-€ sind, für uns wären weit mehr Kosten, a) Arbeitsausfall der Ehefrau, (ich musste soweiso einen halben Tag Urlaub einreichen, weil mein Mann nicht mehr fahren konnte) b) erneute Praxisgebühr und Kilometergeld (ländlicher Raum von Bad-Wildbad nach Sewald 30km und von Seewald nach Freudenstadt zum Orthopäden nich mal 20 km)für die Beschaffung einer erneuten Überweisung entstanden. Wir müssen und genau überlegen wo und warum wir irgenwo hinfahren. ausßßerdem ist es nicht unser Problem wie die Versorgungverträge der Kliniken mit den Krankenkassen aussehen..... Wir din der Meinung, dass die Krankekasse die 18.-€ in vollem Umfang bezahlen müssen. Dieser Brief mit Rechnung und Ablehnendem Bescheid ging an den Petitionsausschuß des Bundes- und des Landtages(BAWÜ) ebenso an die Gesundheitsministerien Berlin und Stuttgart.
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Name:
Kampf (@M.Kampf.md@t-online.de)
Datum:Mo 19 Okt 2009 12:07:30 CEST
Betreff:Kassenzulassung zurückgegeben
 nur als Info, ich bin Arzt, aber eben auch Patient: Als niedergelassener Hausarzt habe ich nun zum 30.09.2009 meine Kassenzulassung zurückgegeben.Wir waren die grösste Praxis hier im Landkreis mit einem riesigem Patientenaufkommen-tgl 90-100 Patienten nur am Vormittag. Viele meiner Patienten wollten einen Ratschlag von mir, zu welchen Arzt Sie nun gehen sollen.Ich rief meine Kollegen an um zu erfahren, wer denn überhaupt noch neue Patienten annimmt und viele Kollegen meinten,sie nehmen gerne "AOK und PRivatpatienten",die anderen Kassenpatienten aber nicht mehr ,am liebsten gar nicht..Es wird immer besser bei uns!! An unserer Praxistür stehe nun "Praxis für immer geschlossen,nächstes MVZ in 20 km,viel Glück !"
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149


Name:
myckjfnwgfn (fipzcd@ikqyjy.com)
Datum:Mo 05 Okt 2009 03:36:18 CEST
Betreff:rsethNpyUJ
 YVFKZs jqgtdsohqzlj, [url=http://ngxvgcqsgije.com/]ngxvgcqsgije[/url], [link=http://zxpatusjiyte.com/]zxpatusjiyte[/link], http://fheydlvizxlg.com/
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148


Name:
Dr. Larissa Dloczik (hordeotech@web.de)
Datum:So 04 Okt 2009 15:20:28 CEST
Betreff:FRANKREICH: mit Kindern 200 km Facharzt-Odyssee
 „Der verkaufte Patient“ zirkuliert gerade in unserer Gruppe (Geld für Naturheilkunde haben statt dem Abzockersystem in den Rachen schmeißen). Mein Aufklärungsgebiet ist allerdings KIEFERORTHOPÄDIE, und da ist Frankreich, das Sie favorisieren, beileibe nicht vorbildlich! Kieferorthopädie gibt ein Paradebeispiel, wie Gesunde ausgemolken werden, während Eltern mit Kindern, die wirklich einen behandlungsbedürftigen Fehlbiss haben, mancherorts weit fahren müssen. In Deutschland begann der Methodenwechsel von Kieferorthopädie, die mit handwerklichen herausnehmbaren Zahnspangen und den natürlichen Gegebenheiten arbeitete, zu festen Fertigteil-Spangen marketingstarker Hersteller, die Gebisse schmerzhaft und teuer in Einheitsform zwingen, vor 20 – 30 Jahren. Ich kann mir deren Eroberungsdrang lebhaft vorstellen: Europa, ein Riiiesenmarkt! US-Kieferorthopäden, wenn euch Prozesse drohen, zieht nach Deutschland, dort lebt ihr wie Maden im Speck! Heute werden schadensträchtige Hammermethoden für immer jüngere Kinder vermarktet und bewährte sanftere Methoden verdrängt - woran Veröffentlichungen der Stiftung Warentest kräftig mitwirken! Fahrlässige Folgeschäden an Kindern bringen neue Einnahmequellen. Auch Schrauben, die durch das Fleisch in den Knochen gedreht werden, um feste Spangen besser zu verankern, sind „haute en vogue“ – aber für alle Arten herausnehmbarer Spangen sind diese Autobahnen für Bakterien in den Knochen 100% überflüssig! ------------------------------ Von Estelle VEREECK habe ich Orthodontie, halte au massacre! gelesen: www.editionsluigicastelli.com/editionsluigicastelli/index.php?sp=page&c=1238 (in D zu beziehen über www.heinrich-frank.de). Sie schreibt von Eltern, die ihr Kind (mitnichten ein Spätfall) regelmäßig 200 km weit (!) zu einem Kieferorthopäden fahren mussten, weil näher keiner in der Lage war, den Fehlbiss ohne verstümmelndes Zähneziehen zu behandeln. Also, so schlimm ist es in Deutschland noch nicht. Ich hatte Frau Vereeck damals Kritiken zu einigen fachlichen Ungenauigkeiten geschrieben. Inzwischen gibt es eine aktualisierte Neuauflage. Die esoterischen Ansätze sind wohl immanent. Auch aus 3 Fachforen und Beratungen bin ich über Kieferorthopädie in Frankreich informiert. Und laut Ellis Huber / Kurt Langbein, „Die Gesundheits-Revolution“, gibt es eh kein Gesundheitssystem-Musterland. In Holland soll es wohl etwas besser und billiger sein. Jenseits der Industrieländer soll auch Kuba gut sein, und sogar einige nicht so korrupte Entwicklungsländer bringen mit ihren geringen Mitteln die Lebenserwartung über 70 Jahre. Viele Grüße, www.zwanglose-zahnspangen.de
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147


Name:
Arbeiter (Arbeiter@Arbeiter.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 19:43:19 CEST
Betreff:Ausbluten des Gesundheitssystems
 -Warum wird verhindert, dass ein Patient gegenzeichnen muss, was von einem Arzt abgerechnet wird? Ich bin überzeugt (aus eigener Erfahrung) dass wesentlich mehr abgerechnet wird als Leistung erbracht wurde. Wie ist es möglich, dass z.B. ein Hautarzt ein Hautscreening abrechnen kann obwohl er die zusätzliche Zulassung dafür nicht hat? Warum kann ich bei der Kassenärztlichen-Vereinigung nicht in Erfahrung bringen was tatsächlich abgerechnet wurde? Betrug ist damit Tür und Tor geöffnet! -Es wird keine Bürgerversicherung eingeführt! Somit wird im wesentlichem den gesetzlich Versicherten die soziale Abfederung der Bedürftigen auferlegt. Der Ausgleich, den die Privaten-Krankenkassen dafür abgeben, ist viel zu niedrig. - Warum müssen Ärzte streiken auf dem „Rücken der Patienten) streiken? Sie gehören zu den privilegierten Gutverdienern (außer junge Krankenhausärzte)! Mein Hausarzt ist wenigstens ehrlich, er sagt: „ ich kann mich über meinen Verdienst nicht beschweren“. Wie fühlt sich wohl ein Arbeiter, bei dem das Einkommen seit Jahren sinkt, dabei? - Behandlungen werden bei uns so teuer, dass man teilweise ins Ausland fahren muss um sich bestimmte Operationen (z.B. Zahnärzte, Augenärzte) leisten zu können! Wem ist damit gedient? -Auch zur Pharmaindustrie gäbe es noch viel zu sagen es ist aber alles bereits bekannt. Es scheint alles „UFERLOS“. Ich habe den festen Eindruck gewonnen, dass sich Ärzte sowie Krankenkassen und Pharmaindustrie an dem großen Topf der Kassenpatienten ( ca. 145 Mrd. Zwangsabgaben) zum Teil betrügerisch und zum anderen Teil am Rande der guten Sitten bereichern! Wohin soll es noch führen wenn unsere Politiker Wahlversprechen geben und dann sagen: „wer das glaubt ist selbst schuld“. Diese Einstellung schlägt natürlich nach unten durch! Es heißt: „ Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“. Dass jedoch nun auch Ärzte, die in ihrer Geschichte immer auch Soziale-Verantwortung getragen haben, zu den „Nimmersatt“ gehören ist sehr betrüblich.
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146


Name:
Eberle Angela ,Krankenschwester (@aw.eberle@freenet.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 15:23:42 CEST
Betreff:.Eine betroffene Krankenschwestermöchte Danke sagen und Hilfe anbieten für Ihre Arbeit . Angela Eberle
 Kostendämpfung und Ausverkauf in Krankenhäuser betrifft den Stellenschlüßel und immer weniger Schwestern müssen mehr Patienten pflegen und versorgen.Wenn Schwestern über den Gang rennen müßen, um mit der Arbeit fertig zu werden ,ist dies fahrlässig und das, haben die kranken Menschen nicht verdient. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß Patinten nicht immer optimal versorgt werden können. Wir haben perfekte Pflege gelernt und haben keine Chance dieses auch zu tun..Der Patienten-, Arzt-, und Krankenschwesternschlüssel war noch nie gut, aber seit der Gesundheitsreform ist es noch wesendlich schlimmer geworden. Über Ihre Aktion, sollten die Menschen zum nachdenken bringen, aber seit der Gesundheitsreform ist es noch wesendlich schlimme geworden . Eine betroffene Krankenschwester, die leider auch eine Patientin geworden ist und viele Dinge jetzt anders erfahren habe. Ihre Arbeit ist sehr bewunderswert und hoffendich, finden sie noch viele Mitkämpfer.Danke für Ihre Arbeit. Ihre Angela Eberle
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145


Name:
Eberle Angela ,Krankenschwester (@aw.eberle@freenet.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 15:23:41 CEST
Betreff:.Eine betroffene Krankenschwestermöchte Danke sagen und Hilfe anbieten für Ihre Arbeit . Angela Eberle
 Kostendämpfung und Ausverkauf in Krankenhäuser betrifft den Stellenschlüßel und immer weniger Schwestern müssen mehr Patienten pflegen und versorgen.Wenn Schwestern über den Gang rennen müßen, um mit der Arbeit fertig zu werden ,ist dies fahrlässig und das, haben die kranken Menschen nicht verdient. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß Patinten nicht immer optimal versorgt werden können. Wir haben perfekte Pflege gelernt und haben keine Chance dieses auch zu tun..Der Patienten-, Arzt-, und Krankenschwesternschlüssel war noch nie gut, aber seit der Gesundheitsreform ist es noch wesendlich schlimmer geworden. Über Ihre Aktion, sollten die Menschen zum nachdenken bringen, aber seit der Gesundheitsreform ist es noch wesendlich schlimme geworden . Eine betroffene Krankenschwester, die leider auch eine Patientin geworden ist und viele Dinge jetzt anders erfahren habe. Ihre Arbeit ist sehr bewunderswert und hoffendich, finden sie noch viele Mitkämpfer.Danke für Ihre Arbeit. Ihre Angela Eberle
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Name:
Mademmel (math@wuermi.de)
Datum:Di 08 Sep 2009 09:18:50 CEST
Betreff:Bundestagswahlen
 Von der großen Öffentlichkeit fast unbeachtet, hat die FDP am 12.02.2009 einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der die Abschaffung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als Körperschaften des Öffentlichen Rechts fordert. Neben der Abschaffung der GKV wird auch gefordert, den bisherigen Leistungskatalog auf das medizinisch wirklich Notwendige zu reduzieren. Im Gegenzug soll die Patientenautonomie dadurch gefördert werden, dass die Versicherten durch Mehrkostenregelungen ihre Wahlfreit nutzen können. Neben einer minimalen Grundversorgung sollen die Versicherten frei über den Leistungsumfang und die Tarifge-staltung bestimmen können, dazu kommt hinzu die Aufgabe des Sachleistungsprinzips zugunsten des Kostenerstattungsprinzips, sowie weiterer Selbstbeteiligungslösungen. faktisch bedeutet dies die Abschaffung der Gesetzlichen Krankenversicherung und eine weitgehende Privatisierung des Gesundheitswesens. Ich fordere alle Bürger auf, am 27. September 2009 zur Wahl zu gehen und den Privatisierungsbefürwortern eine Absage zu erteilen.
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143


Name:
Bettina Clauß (bettina.clauss@hs-esslingen.de)
Datum:Mo 07 Sep 2009 00:54:30 CEST
Betreff:Seit diesem Jahr weniger Krankengymnastik Verordnungen
 An alle Gleichgesinnten, seit 1995 bin schwerbehindert und bin auf regelmäßige Krankengymnastik und Massagen angewiesen. Viele andere Betroffene ebenfalls, aber wir bekommen es nicht mehr verordnet, weil die Budgets meiner Ärzte so gekürzt wurden, dass sie nichts mehr verschreiben können. Also blieb mir nichts anderes übrig, als einen Teil meiner Behandlung selber zu zahlen. Das summiert sich aber ganz schön und da ich seit diesem Jahr auch noch mehr Krankenkassenbeitrag zahlen muss, frage ich mich warum mir nichts mehr verschrieben werden kann. Ich habe darauf hin einen Emailverkehr mit dem Gesundheitsministerium angefangen (bereits im Januar) und nachgefragt, was ich als Kassenpatient denn tun kann / soll. Nach mehrmaligen nachfragen per Mail (zum Schluss zweimal die Woche)habe ich dann auch Mitte Juli eine Antwort erhalten. Kurzfassung: Sie können nichts dafür und ich solle mich an meine Krankenkasse wenden. Gesagt getan und meine Krankenkasse sagte mir, meine Ärztin darf mir die Behandlung nicht verweigern und ich könnte sie verklagen. Mit dieser Aussage bin ich zu meiner Ärztin gegangen und die hat mir das Ganze bestätigt. Sie kann mir aber trotzdem nicht mehr verordnen, weil Sie sonst die Regressanforderungen zahlen muss. Also schreibe ich jetzt wieder an Frau Ulla Schmidt und frage sie, ob es das Ziel des Gesundheitsfonds ist, dass die Patienten jetzt ihre Ärzte verklagen müssen um die notwendige Behandlung zu bekommen. Gerne würde ich eine Unterschriftenaktion starten, wenn ich wüsste wie das geht und an wen ich dann die Listen schicken muss. Was ich Rechtlich zu beachten hätte und welche regeln man einhalten muss. Leider habe ich bis jetzt noch keine Informationen darüber gefunden und wäre über jede Information dankbar. Falls es noch Mitstreiter gibt die auch an das Gesundheitsministerium schreiben möchten, hier die Emailadressen: ursula.schmidt@wk.bundestag.de und ursula.schmidt@bundestag.de Über Rückmeldungen oder Erfahrungen, von denen die Gleiche Erfahrungen gemacht haben, wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Bettina Clauß Alle denen es ähnlich ergeht, bitte ich mit zu helfen.
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Name:
Gerber (only4pis@gerud.de)
Datum:Mo 31 Aug 2009 15:47:24 CEST
Betreff:Absprache Fahrmöglichkeiten?
 Hallo, ich war letztes Jahr in München dabei. Es waren gute Fahrmöglichkeiten durch lokale Ärzte vom Raum Neu-Ulm aus organisiert. Jetzt ist wieder ein Aufruf und ich würde gerne wieder mitfahren. Allerdings diesmal von woanders aus. Leider finde ich auf all den Seiten hier keine Möglichkeit sich über Fahrmöglichkeiten zu informieren oder sich untereinander zu informieren bzw. zu organisieren. Also so eine Art Mitfahrerbörse. Also deshalb meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit von "Bad Steben" aus mit einer Gruppe mitzufahren? Oder notfalls von irgendwo, was an der Bahnlinie "Bad Steben" <> "Hof" liegt. Bin derzeit nicht automobil. Angebote gerne direkt an "only4pis@gerud.de" Gruß Gerber PS: Ich könnte sehr kurzfristig ein derzeit ungenutztes und stillgelegtes Forum (www.fgsa.de) reaktivieren und für so eine Aktion zur Verfügung stellen.
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