Gibt es Lösungen aus der Misere im Gesundheitswesen?

Klar gibt es Lösungen. Eine der wichtigsten heißt sich positionieren und im Schulterschluss Nein zu diesen Entwicklungen sagen. Wir müssen uns vor Augen führen, dass wir eines der am besten finanzierten Gesundheitssysteme besitzen. Wer behauptet, dieses Geld reiche nicht, sagt dies aus Interessen geleiteten Gründen. Ich sage es mal so: Die Misere unseres deutschen Gesundheitswesens besteht darin, dass es oben zwar eine Öffnung, unten aber ein Sieb hat. Unglaubliche Summen fließen ins Nichts, werden in sekundären und teritären Bereichen aufgebraucht, werden von Trittbrettfahrern des Gesundheitswesens abgestaubt, zu denen ich vor allem die Pharmaunternehmen, das chronisch anwachsende Heer von Beratern und die IT Industrie zähle. Wo man hinschaut gibt es parasitäre Wucherungen. Unser sauer verdientes Geld, das uns immer raffinierter aus der Tasche gezogen wird, kommt gar nicht an, wo es hin sollte. Dort, wo Ärzte real heilen, Pflegekräfte real pflegen, Heil- und Hilfsmittel real gebraucht werden, knallhart gesagt: Dort muss unser Geld hin und nicht raffiniert abgesaugt werden von Aktiengesellschaften und Konzernen der Gesundheitsindustrie!
Dieser Sumpf der sekundären und teritären Nutznießer muss entschlossen trocken gelegt werden.

Auch deshalb: 13.09.2009, Bürgerprotestolympiade im Münchner Olympiastadion, 13.00 Uhr! Ich zähle auf Sie!  Es geht um die zukünftige Gesundheitsversorgung für uns, unsere Kinder und Enkel. Es geht aber auch um den Betrug an unseren Beitragsgeldern!  Machen Sie mit und zeigen Sie Flagge! Sagen wir geschlossen NEIN zu den Auswüchsen der Gesundheitsmafia!
Wenn nicht wir, wer dann?   Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ihre Renate Hartwig

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