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	<title>Kommentare für Bürger-Schulterschluss</title>
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	<description>Protestveranstaltung im Olympiastadion München</description>
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		<title>Kommentar zu Bürgerprotestsong von Dr. Michael Jochum</title>
		<link>http://patientinformiertsich.de/olympiastadion/?p=212&#038;cpage=1#comment-64</link>
		<dc:creator>Dr. Michael Jochum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Hartwig,
viele Dank für Ihr Engagement. Ich war mit 25 Patienten mit dem Bus im Oly-Stadion, die waren alle begeistert. Auch der Song kam gut an. Allerdings fiel mir sowohl im Stadion bei den Untertiteln &quot;für die Preissn&quot; als auch jetzt bei der obigen Translation ins Hochdeutsch ein sinnentstellender Fehler auf. So heißt es im Songtext: &quot;die wolln uns weidahaun&quot;. Dies wird folgendermaßen übersetzt: Die wollen uns wieder hauen. Das ist aber falsch. Jemanden weidahauen ist nämlich -  auch angesichts der tragischen Ereignisse  von München-Solln - beileibe keine Absicht zur Körperverletzung. Vielmehr bedeutet etwas &quot;weidahaun&quot; im Bayerischen sich von etwas zu trennen,es wegzuwerfen,es loszuwerden.
Ins Hochdeutsche übersetzt müsste diese Zeile also lauten: Schmidt und Lauterbach.... die wollen uns loswerden.
Soviel zum besseren Verständnis für die Bürger nördlich des Weißwurstäquators.
Viele Grüße und lassen Sie sich nicht vom Wege abbringen.
Hausärzte und Patienten stehen hinter Ihnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Hartwig,<br />
viele Dank für Ihr Engagement. Ich war mit 25 Patienten mit dem Bus im Oly-Stadion, die waren alle begeistert. Auch der Song kam gut an. Allerdings fiel mir sowohl im Stadion bei den Untertiteln &#8220;für die Preissn&#8221; als auch jetzt bei der obigen Translation ins Hochdeutsch ein sinnentstellender Fehler auf. So heißt es im Songtext: &#8220;die wolln uns weidahaun&#8221;. Dies wird folgendermaßen übersetzt: Die wollen uns wieder hauen. Das ist aber falsch. Jemanden weidahauen ist nämlich &#8211;  auch angesichts der tragischen Ereignisse  von München-Solln &#8211; beileibe keine Absicht zur Körperverletzung. Vielmehr bedeutet etwas &#8220;weidahaun&#8221; im Bayerischen sich von etwas zu trennen,es wegzuwerfen,es loszuwerden.<br />
Ins Hochdeutsche übersetzt müsste diese Zeile also lauten: Schmidt und Lauterbach&#8230;. die wollen uns loswerden.<br />
Soviel zum besseren Verständnis für die Bürger nördlich des Weißwurstäquators.<br />
Viele Grüße und lassen Sie sich nicht vom Wege abbringen.<br />
Hausärzte und Patienten stehen hinter Ihnen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind als Beitragszahler im Visier der Monopolyinvestoren!! von Pett</title>
		<link>http://patientinformiertsich.de/olympiastadion/?p=164&#038;cpage=1#comment-43</link>
		<dc:creator>Pett</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:13:30 +0000</pubDate>
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		<description>Everything dynamic and very positively! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Everything dynamic and very positively! <img src='http://patientinformiertsich.de/olympiastadion/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nur weil wir uns es gefallen lassen verkaufen uns viele Politiker für dumm! von B.Marquardt</title>
		<link>http://patientinformiertsich.de/olympiastadion/?p=149&#038;cpage=1#comment-28</link>
		<dc:creator>B.Marquardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 02:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist Solidarität ?

Solidarität

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Martin Niemöller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Solidarität ?</p>
<p>Solidarität</p>
<p>„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.<br />
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.<br />
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.<br />
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.<br />
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“</p>
<p>Martin Niemöller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der verkaufte Patient und unser vor dem Verkauf stehendes Gesundheitswesen! von B.Marquardt</title>
		<link>http://patientinformiertsich.de/olympiastadion/?p=154&#038;cpage=1#comment-27</link>
		<dc:creator>B.Marquardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 01:52:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://patient-informiert-sich.de/olympiastadion/?p=154#comment-27</guid>
		<description>Monopoly-Spiele mit der Gesundheit der Bevölkerung ? !
Die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens

Die Regierung stiehlt sich aus der Verantwortung für die Gesundheitsversorgung.
Das Gesundheitssystem Deutschlands wird vermeintlich „privatisiert“, in Wahrheit jedoch zu einem überdimensionalen Monopoly-Spiel für Konzerne umgebaut. 
Patienten und Ärzte werden Teile einer möglichst profitablen  „Wertschöpfungskette“.
 
Die „Gesundheitsreformen“ von Ulla Schmidt haben mit ausdrücklicher Zustimmung von Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre wahren Ziele beinahe erreicht:

Die Versorgungslandschaft der Kliniken wird sich grundlegend verändern:
Eine Handvoll ausschließlich profitorientierter Klinik-Konzerne (allen voran die „Rhön-Kliniken AG“) erwerben alle wesentlichen Krankenhäuser einer ganzen Region einschl. Unikliniken und bilden so flächendeckende Monopole, deren „Versorgungskonzept“ und Preisgestaltung (!) sind Bürger und Patienten dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Freiberufliche Fachärzte werden gänzlich verschwinden. Deren Tätigkeit soll übernommen werden von Konzern-Kliniken und deren sog. &quot;Medizinischen Versorgungszentren&quot; (MVZ) mit angestellten Ärzten ebenfalls nach einem „erprobten“ Vorbild der vormaligen DDR-Polikliniken. Dort werden die vordem ruinierten Fachärzte zu „Haustarifen“ angestellt..

Im weiteren sind dann auch klinikeigene Hausarzt-MVZ vorgesehen mit allerdings deutlich weniger Hausärzten als heute. Als Ersatz werden Krankenschwestern und „medizinische Fachangestellte“ zu „Hausbesuchen“ eingesetzt nach dem „Schwester-Agnes“- Modell der ehemaligen DDR. Wenn Sie wissen möchten, wie das funktioniert, fragen Sie einen ehemaligen DDR-Insassen - oder jemand, der auf die öffentliche Gesundheitsversorgung in England oder in den USA angewiesen ist.
 
Die Zahl der Krankenkassen wird durch den sog. „Gesundheitsfonds“ auf wenige reduziert. Die kleineren Kassen werden zügig verschwinden, die marktbeherrschende Stellung weniger Kassen unter der Führung der AOK massiv gestärkt - ein weiteres Monopol/Kartell. 
Hier geht um die möglichst unkontrollierte Verfügungsgewalt über aktuell 167 Mrd. Euro p.a., die Mitgliederzwangsbeiträge der Gesetzlichen Kranken-Versicherung (GKV). 
Haben Sie sich noch nie gefragt, wo denn die vielen Milliarden Euro verschwinden ?
Warum gewähren die Kassen selbst dem Bundesrechnungshof keinen Einblick in die Bücher?

Bürger und Patienten sollen vor vollendete Tatsachen gestellt werden !
Die Öffentlichkeit wird über die wahren Ziele der „Gesundheitspolitik“ nicht informiert. 
Da ist es von Vorteil, dass neben den SPD-eigenen Zeitungen der Bertelsmann Medien-Konzern mit im Boot sitzt mit seinem immensen Einsfluss auf Fernsehen und Zeitschriften. 
Der Bertelsmann-Konzern ist weiterer Monopoly-Spieler. Hier geht es um Datenmacht und um das (bis zu 14 Milliarden Euro-)Geschäft mit der berüchtigten „Gesundheitskarte“.
(ca. 2 Millionen Personen werden damit Zugriff auf Ihre persönlichsten Daten bekommen !).  Brigitte Mohn sitzt für die Bertelsmann-Stiftung im Aufsichtsrat der Rhön-Klinik-Konzerns neben dem von dort bezahlten Lobbyisten Prof. Lauterbach, dem „Gesundheits-Experten“ und Lautsprecher der SPD. Der ist nebenbei auch „wissenschaftlicher Berater“ der AOK.
Mit Verfahrenstricks und Änderungen bis zur letzten Minute ließ Ulla Schmidt Ihre „Gesetze“ im Parlament ungelesen wie Blankoschecks abnicken.
&quot;Ich habe noch nie gesehen, dass Parlamentarier so belogen und so getäuscht und so ausgetrickst werden wie bei diesem Gesetz&quot; , sagte Wolfgang Wodarg (MdB SPD !) als einer von wenigen Abgeordneten der großen Koalition, die bei der Abstimmung zum dem  „GKV-Wettbewerbsstärkungs-Gesetz“ Ulla Schmidts, mit Nein gestimmt haben.

Freiberuflich tätige Ärzte stehen dem Plan der Konzerne nur im Wege, daher wird deren „Eliminierung“ aus der medizinischen Versorgung mit allen verfügbaren Mitteln betrieben.
&quot;Es muss endlich Schluss sein mit der Ideologie der Freiberuflichkeit !&quot;(Ulla Schmidt) 

Ohne jede Berücksichtigung eines tatsächlichen Bedarfs wird mit einem immensen Aufwand an Steuermitteln die ambulante Öffnung von hochsubventionierten Kliniken und deren MVZ (=Facharztkolchosen, s.o.) betrieben und so ein unlauterer Verdrängungswettbewerb gegen die Arztpraxen inszeniert. Vorgesehen ist nichts anderes als die planvolle Zerstörung der Facharztpraxen auf dem Wege einer entschädigungslosen, sog. „kalten“ Enteignung. Auch dafür stand die DDR Pate. Praxisnachfolger sind unter diesen Rahmenbedingungen nicht zu erwarten. Die Praxen werden zur Aufgabe gedrängt oder billig von den Kliniken aufgekauft.
Die Rhön-Kliniken planen aktuell 1 Mrd. Euro für den Kauf von Kliniken und den Aufbau von MVZ.
 
Gleichzeitig werden aus dem Propagandaministerium von Ulla Schmidt ständig neue absurde Meldungen über zusätzliche Honorarmilliarden für gierigen Ärzte in die Welt gesetzt.
Nur sind die dort nicht angekommen und niemand weiß angeblich, wo sie geblieben sind.

Glauben Sie etwa Ulla Schmidt noch oder ihrem Rhön-„Experten“ Prof. Lauterbach ?

Die Folge: Der Ärztemangel wird rapide zunehmen, die Versorgung wird schlechter.
Ältere Ärzte gehen in Ruhestand sobald sie können, die jungen gehen ins Ausland oder sonst wohin (70 % der aktuellen Medizinstundenten !). Die Reduzierung der Hausärzte und das Aus für Facharztpraxen gehören zum Konzept der künftigen Herrscher im Gesundheitssystem, es soll so billig wie möglich sein. Der „Rest“ der Zwangsbeiträge fließt als „Gewinn“ in die Taschen von Konzern-Managern und Aktionären. 

Am Ende der von der jetzigen Regierung eingeleiteten Entwicklung werden Bürger und Patienten die Ärzte ihres Vertrauens verloren haben und Kartellen ausgeliefert sein, die ihre einmal gewonnene Monopolstellung dann auch gründlich für sich nutzen werden.  
Das Kartell der Energie- und Mineralölkonzerne lässt grüßen !

Das Ergebnis ist eine mit Wahrscheinlichkeit schlechtere, in Konzernkliniken jedenfalls unpersönliche und ganz sicher deutlich teurere medizinische Versorgung als heute !

Gegen den verantwortungslosen Ausverkauf des 
deutschen Gesundheitswesens an profitgierige Konzerne !

Gegen Monopoly-Spiele mit der Gesundheit der Bevölkerung !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Monopoly-Spiele mit der Gesundheit der Bevölkerung ? !<br />
Die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens</p>
<p>Die Regierung stiehlt sich aus der Verantwortung für die Gesundheitsversorgung.<br />
Das Gesundheitssystem Deutschlands wird vermeintlich „privatisiert“, in Wahrheit jedoch zu einem überdimensionalen Monopoly-Spiel für Konzerne umgebaut.<br />
Patienten und Ärzte werden Teile einer möglichst profitablen  „Wertschöpfungskette“.</p>
<p>Die „Gesundheitsreformen“ von Ulla Schmidt haben mit ausdrücklicher Zustimmung von Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre wahren Ziele beinahe erreicht:</p>
<p>Die Versorgungslandschaft der Kliniken wird sich grundlegend verändern:<br />
Eine Handvoll ausschließlich profitorientierter Klinik-Konzerne (allen voran die „Rhön-Kliniken AG“) erwerben alle wesentlichen Krankenhäuser einer ganzen Region einschl. Unikliniken und bilden so flächendeckende Monopole, deren „Versorgungskonzept“ und Preisgestaltung (!) sind Bürger und Patienten dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.</p>
<p>Freiberufliche Fachärzte werden gänzlich verschwinden. Deren Tätigkeit soll übernommen werden von Konzern-Kliniken und deren sog. &#8220;Medizinischen Versorgungszentren&#8221; (MVZ) mit angestellten Ärzten ebenfalls nach einem „erprobten“ Vorbild der vormaligen DDR-Polikliniken. Dort werden die vordem ruinierten Fachärzte zu „Haustarifen“ angestellt..</p>
<p>Im weiteren sind dann auch klinikeigene Hausarzt-MVZ vorgesehen mit allerdings deutlich weniger Hausärzten als heute. Als Ersatz werden Krankenschwestern und „medizinische Fachangestellte“ zu „Hausbesuchen“ eingesetzt nach dem „Schwester-Agnes“- Modell der ehemaligen DDR. Wenn Sie wissen möchten, wie das funktioniert, fragen Sie einen ehemaligen DDR-Insassen &#8211; oder jemand, der auf die öffentliche Gesundheitsversorgung in England oder in den USA angewiesen ist.</p>
<p>Die Zahl der Krankenkassen wird durch den sog. „Gesundheitsfonds“ auf wenige reduziert. Die kleineren Kassen werden zügig verschwinden, die marktbeherrschende Stellung weniger Kassen unter der Führung der AOK massiv gestärkt &#8211; ein weiteres Monopol/Kartell.<br />
Hier geht um die möglichst unkontrollierte Verfügungsgewalt über aktuell 167 Mrd. Euro p.a., die Mitgliederzwangsbeiträge der Gesetzlichen Kranken-Versicherung (GKV).<br />
Haben Sie sich noch nie gefragt, wo denn die vielen Milliarden Euro verschwinden ?<br />
Warum gewähren die Kassen selbst dem Bundesrechnungshof keinen Einblick in die Bücher?</p>
<p>Bürger und Patienten sollen vor vollendete Tatsachen gestellt werden !<br />
Die Öffentlichkeit wird über die wahren Ziele der „Gesundheitspolitik“ nicht informiert.<br />
Da ist es von Vorteil, dass neben den SPD-eigenen Zeitungen der Bertelsmann Medien-Konzern mit im Boot sitzt mit seinem immensen Einsfluss auf Fernsehen und Zeitschriften.<br />
Der Bertelsmann-Konzern ist weiterer Monopoly-Spieler. Hier geht es um Datenmacht und um das (bis zu 14 Milliarden Euro-)Geschäft mit der berüchtigten „Gesundheitskarte“.<br />
(ca. 2 Millionen Personen werden damit Zugriff auf Ihre persönlichsten Daten bekommen !).  Brigitte Mohn sitzt für die Bertelsmann-Stiftung im Aufsichtsrat der Rhön-Klinik-Konzerns neben dem von dort bezahlten Lobbyisten Prof. Lauterbach, dem „Gesundheits-Experten“ und Lautsprecher der SPD. Der ist nebenbei auch „wissenschaftlicher Berater“ der AOK.<br />
Mit Verfahrenstricks und Änderungen bis zur letzten Minute ließ Ulla Schmidt Ihre „Gesetze“ im Parlament ungelesen wie Blankoschecks abnicken.<br />
&#8220;Ich habe noch nie gesehen, dass Parlamentarier so belogen und so getäuscht und so ausgetrickst werden wie bei diesem Gesetz&#8221; , sagte Wolfgang Wodarg (MdB SPD !) als einer von wenigen Abgeordneten der großen Koalition, die bei der Abstimmung zum dem  „GKV-Wettbewerbsstärkungs-Gesetz“ Ulla Schmidts, mit Nein gestimmt haben.</p>
<p>Freiberuflich tätige Ärzte stehen dem Plan der Konzerne nur im Wege, daher wird deren „Eliminierung“ aus der medizinischen Versorgung mit allen verfügbaren Mitteln betrieben.<br />
&#8220;Es muss endlich Schluss sein mit der Ideologie der Freiberuflichkeit !&#8221;(Ulla Schmidt) </p>
<p>Ohne jede Berücksichtigung eines tatsächlichen Bedarfs wird mit einem immensen Aufwand an Steuermitteln die ambulante Öffnung von hochsubventionierten Kliniken und deren MVZ (=Facharztkolchosen, s.o.) betrieben und so ein unlauterer Verdrängungswettbewerb gegen die Arztpraxen inszeniert. Vorgesehen ist nichts anderes als die planvolle Zerstörung der Facharztpraxen auf dem Wege einer entschädigungslosen, sog. „kalten“ Enteignung. Auch dafür stand die DDR Pate. Praxisnachfolger sind unter diesen Rahmenbedingungen nicht zu erwarten. Die Praxen werden zur Aufgabe gedrängt oder billig von den Kliniken aufgekauft.<br />
Die Rhön-Kliniken planen aktuell 1 Mrd. Euro für den Kauf von Kliniken und den Aufbau von MVZ.</p>
<p>Gleichzeitig werden aus dem Propagandaministerium von Ulla Schmidt ständig neue absurde Meldungen über zusätzliche Honorarmilliarden für gierigen Ärzte in die Welt gesetzt.<br />
Nur sind die dort nicht angekommen und niemand weiß angeblich, wo sie geblieben sind.</p>
<p>Glauben Sie etwa Ulla Schmidt noch oder ihrem Rhön-„Experten“ Prof. Lauterbach ?</p>
<p>Die Folge: Der Ärztemangel wird rapide zunehmen, die Versorgung wird schlechter.<br />
Ältere Ärzte gehen in Ruhestand sobald sie können, die jungen gehen ins Ausland oder sonst wohin (70 % der aktuellen Medizinstundenten !). Die Reduzierung der Hausärzte und das Aus für Facharztpraxen gehören zum Konzept der künftigen Herrscher im Gesundheitssystem, es soll so billig wie möglich sein. Der „Rest“ der Zwangsbeiträge fließt als „Gewinn“ in die Taschen von Konzern-Managern und Aktionären. </p>
<p>Am Ende der von der jetzigen Regierung eingeleiteten Entwicklung werden Bürger und Patienten die Ärzte ihres Vertrauens verloren haben und Kartellen ausgeliefert sein, die ihre einmal gewonnene Monopolstellung dann auch gründlich für sich nutzen werden.<br />
Das Kartell der Energie- und Mineralölkonzerne lässt grüßen !</p>
<p>Das Ergebnis ist eine mit Wahrscheinlichkeit schlechtere, in Konzernkliniken jedenfalls unpersönliche und ganz sicher deutlich teurere medizinische Versorgung als heute !</p>
<p>Gegen den verantwortungslosen Ausverkauf des<br />
deutschen Gesundheitswesens an profitgierige Konzerne !</p>
<p>Gegen Monopoly-Spiele mit der Gesundheit der Bevölkerung !</p>
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